MedizinBuddha
Die traditionelle Tibetische Medizin ist ein jahrtausendaltes Heilsystem, das auf Buddha Shakyamuni zurückreicht. So ist die Tibetische Medizin sehr stark von der Philosophie des Buddhismus geprägt und erfasst den Menschen als Ganzheit von Körper, Geist und Seele. Die Tibetische Medizin geht davon aus, dass wenn die drei Hauptenergien/Säfte rLung (Wind), Badkan (Schleim) und mKhrispa (Galle) in einem harmonischen Verhältnis zueinander stehen und ausgeglichen sind, Gesundheit entsteht oder erhalten werden kann. Es gibt verschiedene Therapien, um diese drei Säfte auszugleichen. Für die Wind-Energie ist die Massage die Haupt-Anwendung. Wind-Störungen beinhalten alle psychosomatischen Probleme. Es ist eine Form der Akupunktmassage, und es werden auf dem ganzen Körper sogenannte Windpunkte stimuliert. Diese Punkte helfen uns eine Brücke zwischen unserem grob- und feinstofflichen Körper zu bauen. Es gibt eine Entspannungs-, eine energetische und eine therapeutische Massage. Zusätzlich zur Massage kommen andere Therapien zur Anwendung, z.B. die heissen Applikationen (Horme, Moxa, Tsampa), die sehr starke Blockaden entweder im muskulären, körperlichen oder aber auch seelischen, geistigen Bereich klären können. Sehr wichtig und klärend ist auch das Chakra-Healing: Mithilfe von verschiedenen Klangschalen werden Blockaden in den Chakren und in den zugehörigen Kanälen behandelt. 

Es werden in einer Sitzung der Tibetischen Medizin auch immer die eigenen schädlichen mentalen Muster angeschaut und besprochen. Das Bewusstwerden der Geistesgifte und deren Transformation sind sehr wichtig. Es wird zu den entsprechenden Störungen der drei Säfte auf die Ernährung hingewiesen. Gegebenenfalls werden auch tibetische Kräuterpräparate der Padma AG besprochen und empfohlen.

Die grösste Entdeckung meiner Generation besteht darin, dass Menschen ihr Leben verändern können, indem sie ihre Einstellungen verändern.

- William James -

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